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Franziska Riekewald und Volker Külow

Flagge zeigen am Jahrtausendfeld!

In der Ratsversammlung am 24. Februar hat der Stadtrat nach einer sehr lebhaften Debatte dem Antrag der Fraktion DIE LINKE, das Jahrtausendfeld im Leipziger Westen bis 2022 zu entwickeln, mit deutlicher Mehrheit zugestimmt. Das Areal an der Karl-Heine-Straße ist mit 2,5 Hektar die letzte große Brache im Leipziger Westen. Spätestens seit der EXPO 2000 steht das Areal als sehr bewusst wahrgenommener „Möglichkeitsraum“ im Fokus der Öffentlichkeit. Seit Jahren engagieren sich dort zahlreiche ehrenamtliche Akteur*innen und kümmern sich um die Fläche.


Mit dem nunmehr beschlossenen Antrag wird bis Ende 2022 in Kooperation mit der Stadtgesellschaft und dem Eigentümer die Erstellung eines Bebauungsplans in die Wege geleitet. Es ist uns als DIE LINKE wichtig, dass Anwohner*innen und Akteur*innen vor Ort in diesem Prozess aktiv beteiligt werden. Deshalb haben wir die Verwaltung auch aufgefordert, vorab ein Dialogverfahren durchzuführen, in dem die Wünsche und Ideen der Leipziger*innen miteinbezogen werden, bevor es an die Planung geht. Auch der Faktor Klimaschutz muss unbedingt in die künftige Entwicklung des Jahrtausendfeldes einbezogen werden.

Dr. Volker Külow, Stadtrat im Stadtbezirk Alt-West, erklärt: „Die künftige Nutzung des Jahrtausendfeldes umfasst viele städtebauliche Fragestellungen und kreist um zwei Pole: Die maximale bauliche Ausnutzung ist der eine Pol und der Erhalt einer als ‚offen‘ wahrgenommen Freifläche ist der andere. Es geht primär um die angemessene städtebauliche Dichte, um eine sinnvolle Nutzungsmischung, es geht um mehr als nur einen etwaigen Schulstandort plus Wohnungsbau; es geht auch und gerade um stadtökologische Aspekte wie eine Frischluftschneise und den Grünflächenanteil.“

Franziska Riekewald,
Mitglied im Fachausschuss Stadtentwicklung und Bau, ergänzt: „Die Verwaltung verhielt sich hier bisher leider recht defensiv. Es ist gut, dass sie jetzt in der städtebaulichen Pflicht steht, Flagge zu zeigen. Zu lange liegt dieses Areal schon brach. Der beschlossene Antrag ist eine große Chance für den Leipziger Westen, dass das Jahrtausendfeld ein Kleinod zukunftsfähiger Stadtentwicklung wird.“

Derzeit kein Besucherverkehr in der Geschäftsstelle der Fraktion

Unsere Geschäftsstelle (Zimmer 186, Neues Rathaus, Martin-Luther-Ring 4-6, 04109 Leipzig) ist bis auf Weiteres für Besucher*innen geschlossen. 

Natürlich sind wir auch weiterhin kontaktlos erreichbar. Sie können uns Ihr Anliegen gern per E-Mail an linksfraktion@leipzig.de senden. Zudem sind wir zu folgenden Zeiten unter (03 41) 1 23-21 50 oder -21 59, Fax: 1 23-21 55

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Presse


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