VII-F-08451 Technische Ausstattung Allgemeiner Sozialdienst (ASD)
Die prekäre Ausstattung im ASD, der eine Schlüsselrolle bei der Steuerung der Angebote der Hilfen zur Erziehung einnimmt, ist hinreichend bekannt. Hierzu gab es in der Vergangenheit bereits zahlreiche Initiativen des Stadtrates. Dennoch scheinen die Probleme bisher nicht beseitigt worden zu sein.
Hierzu fragen wir an:
- Wie schätzt der Oberbürgermeister die technische Ausstattung des ASD ein? Welche Problemstellungen sieht der Oberbürgermeister?
- Welche Technik steht in welcher Anzahl in den einzelnen Sozialbezirken zur Verfügung? Bitte einzeln nach Sozialbezirken auflisten (stationäre Computer, Laptops/ mobile Endgeräte, internetfähige Diensttelefone/ Smartphones) sowie die Anzahl der Sozialarbeiter:innen angeben.
- Wie viele Arbeitsplätze lassen ein mobiles Arbeiten/ ein Arbeiten im HomeOffice ohne Einschränkung durch den Vollzugriff auf die Systeme des ASD tatsächlich zu? Bitte die Anzahl jener Arbeitsplätze je Sozialbezirk zu den tatsächlich besetzten Arbeitsplätzen darstellen.
- Warum erreichen den Stadtrat, trotz der Zusagen im Doppelhaushalt 2021/22 (vgl. HH-AÄ A 0146/ 21/22), dass eine ausreichende technische Ausstattung des ASD aus dem Digitalisierungsbudget der Stadt gewährleistet wird, nach wie vor Hinweise auf eine mangelhafte technische Ausstattung?
- Wann und nach welcher Zeitplanung wird die eAkte im Amt und im ASD eingeführt?
- Warum verfügen die Sozialbezirke im ASD dem Vernehmen nach nur über ein einziges Diensthandy, obwohl in diesem Bereich Außentermine regelhaft sind und eine hohe Erreichbarkeit der Sozialarbeiter:innen im ASD essentiell ist? Wann ist mit einer Verbesserung dieser Situation zu rechnen?
- Warum müssen die Sozialarbeiter:innen im ASD für Außentermine, bspw. Inobhutnahmen, nach wie vor ihren Privat-PKW nutzen? Was plant der Oberbürgermeister, um diesen Zustand zu entschärfen?
- Welche weitere technische Ausstattung des ASD ist in den kommenden Monaten geplant? Welcher Zeitplan ist hierfür vorgesehen?
