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VII-F-07051 Mögliche Gefahren und deren Bewältigung bei der weiteren Absicherung der kritischen Infrastrukturen (KRITIS) der Stadt Leipzig in der Omikronwelle (Nachfrage zur Anfrage VII-F-06789)

Fraktion DIE LINKE

Die Omikronvariante ist die weit dominierende Coronavirusvariante. Seit Wochen ist die Zahl der Neuinfektionen (gezählt) in Leipzig sehr hoch. Derzeit liegt die Sieben-Tage-Inzidenzzahl in Leipzig bei 2.089,1 und damit weit über dem Bundesschnitt (Stand 31.03.2022).

Wir fragen den Oberbürgermeister:

  1. In welchen kritischen Infrastrukturen (KRITIS) der Stadt Leipzig, insbesondere in welchen Unternehmen und Betrieben, u. a. der Wasserver- und -entsorgung sowie -aufbereitung, der Energieversorgung, Telekommunikationsversorgung, des Rettungsdienstes, der Feuerwehren, der Abfallentsorgung sowie des städtischen Krankenhauses, des Bestattungswesens sowie von Transport und ÖPNV sind seitens der Stadtverwaltung welche Risiken und welche Ausfälle in der Versorgung festzustellen oder prognostiziert?
  2. Wie haben sich die Krankenstände der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den einzelnen Eigenbetrieben und Beteiligungsunternehmen der genannten Bereiche der KRITIS im Februar und März entwickelt? Welche Auswirkungen hatte dies auf die Versorgungssicherheit bei den erbrachten Dienstleistungen?
  3. Mit welchen Maßnahmen wirkt die Stadtverwaltung im Zusammenwirken mit den Eigenbetrieben und Beteiligungsunternehmen der genannten Bereiche der KRITIS gegen Versorgungsausfälle?
  4. In welchen Bereichen der KRITIS ist zum gegenwärtigen Zeitpunkt mit signifikanten, großräumigen und ggf. länger andauernden Versorgungsausfällen zu rechnen?
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