Transparenz bei der Auftragsvergabe in den Beteiligungsgesellschaften der Stadt Leipzig
In einem Schreiben der Kammerpräsidenten, Herr Topf und Herr Dirschka, vom 17. Februar 2004 wird die mangelnde Transparenz bei der Vergabe öffentlicher Aufträge in den Gesellschaften der Stadt Leipzig beklagt. Eine diesbezügliche Anfrage stellten wir zur Ratsversammlung am 16.06.04, bei der wir uns auf Anfrage mit einer schriftlichen Beantwortung einverstanden erklärten. In der Folge wurden wir um einen Aufschub zunächst bis zum 05.07.04 und nochmals bis zum 24.09.04 gebeten, ohne dass uns bis zum heutigen Tag eine Antwort zugegangen ist.
In einem Schreiben der Kammerpräsidenten, Herr Topf und Herr Dirschka, vom 17. Februar 2004 wird die mangelnde Transparenz bei der Vergabe öffentlicher Aufträge in den Gesellschaften der Stadt Leipzig beklagt. Eine diesbezügliche Anfrage stellten wir zur Ratsversammlung am 16.06.04, bei der wir uns auf Anfrage mit einer schriftlichen Beantwortung einverstanden erklärten. In der Folge wurden wir um einen Aufschub zunächst bis zum 05.07.04 und nochmals bis zum 24.09.04 gebeten, ohne dass uns bis zum heutigen Tag eine Antwort zugegangen ist.
Aus diesem Grund fragen wir nochmals:
Wie übt die Stadtverwaltung als Gesellschafter ihren Einfluss aus, um die Transparenz der Auftragsvergabe der Beteiligungsgesellschaften noch stärker im Interesse der örtlichen Wirtschaft zu gestalten?
