Zum Hauptinhalt springen

Stand der Elektrifizierung der Sachsen-Franken-Magistrale und der Trasse Leipzig-Chemnitz

Jens Herrmann

In der Niederschrift der Ratsversammlung 21.8.2002 erklärte der ehemalige Beigeordnete Dr. Lütke Daldrup, dass sich im Rahmen der Nutzen-Kosten-Untersuchung für den City-Tunnel herausgestellt hat, dass die durchgehende Elektrifizierung der Sachsen-Franken-Magistrale wesentlich günstiger sei als der Ausbau des Tunnels für den Dieselbetrieb.

In der Niederschrift der Ratsversammlung 21.8.2002 erklärte der ehemalige Beigeordnete Dr. Lütke Daldrup, dass sich im Rahmen der Nutzen-Kosten-Untersuchung für den City-Tunnel herausgestellt hat, dass die durchgehende Elektrifizierung der Sachsen-Franken-Magistrale wesentlich günstiger sei als der Ausbau des Tunnels für den Dieselbetrieb. Sowohl der Freistaat Sachsen als auch der Freistaat Bayern setzten sich sehr intensiv für den Ausbau der Sachsen-Franken-Magistrale ein. Es wird davon ausgegangen, dass zukünftig die Regionalbahnen aus Richtung Hof-Plauen durch den Tunnel durchgehend elektrisch fahren würden. Weiterhin erklärte er, offen sei noch die Frage, ob man nach Chemnitz durch den Tunnel fahren wolle, was bisher nicht konzipiert sei.

Dazu habe ich folgende Fragen:

1. Wie ist der Stand der Elektrifizierung der Sachsen-Franken-Magistrale?

2. Welche Einstellung hat die Stadt Leipzig zur vollständigen Elektrifizierung der Strecke Leipzig-Borna-Chemnitz und welche Möglichkeiten sieht sie, dies bis zur Eröffnung des City-Tunnels zu realisieren?

3. Welche Auswirkungen hat eine Nichtelektrifizierung der Sachsen-Franken-Magistrale bzw. der Strecke Geithain-Chemnitz auf die zu erwartenden Fahrgastzahlen durch den Leipziger City-Tunnel?

Zurück zum Kopf der Seite