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F 1148 Verbesserung der Reiß-, Druck- und Schließfestigkeit des Gelben Sackes in den Randlagen Leipzigs

Reiner Engelmann

In den Randlagen Leipzigs wird häufig noch der Gelbe Sack für die Sicherung der Aufgaben des Dualen Systems Deutschlands an die Siedler ausgegeben.
Im Laufe der Jahre wurde der Gelbe Sack nicht nur immer farbloser, sondern immer kleiner, dünner und minderwertiger.
Diametral zu seiner Stabilität und Größe wurden die zugelassenen Einwurfgegenstände erweitert und vergrößert. So kann man z. B. heute auch eine alte Bohrmaschine einlegen. Wenn früher die Tüte beim Einlegen der sechsten Blechdose riss, so geschieht dies heute schon beim Treffen der dritten auf die zweite und erste Dose. Kommt man gar mit besagter Bohrmaschine, ist es angebracht, die Tüte nicht weiter zu befüllen, erst recht nicht mehr anzuheben.
Trotzdem haben die Siedler Lösungen gefunden. So werden einfach wenigstens zwei Säcke ineinander gesteckt. Dieses Verfahren hat auch den Vorteil, dass der Igel doppelte Anstrengungen beim Kapern der Gelben Säcke unternehmen muss.
Darüber hinaus verlangt auch das eigentlich verbesserte Schließen des Gelben Sackes durch das neu eingeführte Schließband eine Sonderausbildung. Bei Ungeübten - und dazu zählt sich der Fragesteller nicht -  enden drei von fünf Schließversuchen mit dem Reißen der Tüte.
 
Ich bitte dazu um die Beantwortung folgender Fragen:

  1. Sind der Stadtverwaltung die Probleme mit dem Gelben Sack bekannt?
  2. Wenn ja, hat es Bemühungen gegeben, eine andere Lösung anzubieten?
  3. Teilt die Stadtverwaltung meine Auffassung, dass bei diesen Säcken am falschen Ende gespart wird, und gibt es Lösungsansätze?

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