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Erschreckender baulicher Zustand der König-Albert-Brücke in Plagwitz – Aufnahme ins Förderprogramm „Olympia 2012“

Jens Herrmann

Schon seit langer Zeit wurde durch das Tiefbauamt auf den kritischen Zustand der König-Albert-Brücke hingewiesen. Leider wurde die Sanierung dieser wichtigen Brücke im Zuge der Karl-Heine-Straße immer wieder verschoben.

Schon seit langer Zeit wurde durch das Tiefbauamt auf den kritischen Zustand der König-Albert-Brücke hingewiesen. Leider wurde die Sanierung dieser wichtigen Brücke im Zuge der Karl-Heine-Straße immer wieder verschoben. Die Belastungsbeschränkungen der Brücke sind erst im vergangenen Monat weiter erhöht worden. Straßenbahnen dürfen dort nur 10 km/h fahren und der Nigthliner darf über die Brücke gar nicht mehr fahren. Trotzdem ist die Karl-Heine Straße auch in diesem Abschnitt eine wichtige Alternative zur stark belasteten Lützner Straße.

In diesem Zusammenhang habe ich folgende Fragen an Sie:

1. Wie wird der derzeitige Zustand der Brücke eingeschätzt? Wie lange wird sie überhaupt noch befahrbar/passierbar sein?

2. Unter welchen Umständen könnte es zu einer Vollsperrung der Brücke kommen?

3. Für wann ist die Sanierung dieser Brücke vorgesehen?

4. Welche Möglichkeiten der Einordnung der Sanierung/des Neubaus dieser Brücke in das Förderprogramm „Olympia 2012“ bestehen?

5. Stimmt es, dass es Pläne zur Sanierung/zum Neubau der König-Albert-Brücke ohne weitere Straßenbahnbenutzung gibt?

6. Wenn ja, verfolgt die Stadt Leipzig das Ziel, den Straßenbahnverkehr in diesem Abschnitt der Karl-Heine Straße einzustellen?

7. Wenn nein, welche Möglichkeiten/Notwendigkeiten sehen Sie, diese Straßenbahntrasse auszubauen bzw. zu verlängern?

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