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Adam Bednarsky

Sprecher für Sport

 

Ausschüsse:

  • Jugend, Soziales, Gesundheit und Schule
  • Sport
  • BA Jugend, Soziales und Gesundheit  

 Aufsichtsräte u. a. Gremien:

  • Sparkassenzweckverband für die Stadt- und Kreissparkasse Leipzig

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 Kontakt:

adam.bednarsky@linksfraktion-leipzig.de

 

 


geb.:  21.04.1980

 

Historiker, Politikwissenschaftler, Doktorand

 

Was hat Dich bewogen, Stadtrat für DIE LINKE zu werden?

Eigentlich wollte ich durch meine Kandidatur mit zu einem sehr guten Ergebnis im Leipziger Süden beitragen. Letzten Endes hat es im Süden sogar für den Einzug von drei LINKEN in den Stadtrat gereicht, so dass ich jetzt mit dabei bin.

Welchen politischen Schwerpunkten wirst Du Dich in den kommenden fünf Jahren vor allem widmen?

Im Jahr 1999 habe ich den Roten Stern Leipzig mitgegründet und durfte rund um dieses alternative Sportprojekt viel kennenlernen. Wir hatten keinen eigenen Sportplatz, mussten uns mühevoll in den ganzen Vereinsorga-Kram einarbeiten, was für Jugendliche tatsächlich eher nervend ist. Die Probleme, mit denen eine Reihe an (Sport-)Vereinen zu kämpfen haben, habe ich selbst miterlebt. Finanzielle Sorgen, nachlassendes Ehrenamt, bürokratische Hürden und das ständige „Unter-den-Hut-bekommen“ von Ausbildung, Arbeit, Partnerschaft, Kindern und eigenem Wohlergehen sind die Begleiterscheinungen ehrenamtlicher Tätigkeit. Ich möchte in erster Linie für die Sportvereine ein offenes Ohr haben, deren Ideen aufnehmen und schauen, was wir gemeinsam auf kommunaler Ebene verbessern können. Zudem bin ich Vater von zwei kleinen Söhnen, so dass mir die Themen Jugend, Soziales und Bildung nicht nur ein politisches sondern auch ein persönliches Anliegen sind. Darüber hinaus lebe ich im alternativen Stadtteil Connewitz, für den ich als Stadtrat aus dem Leipziger Süden gern meine Stimme im Rathaus erheben möchte.

Welche Ziele stellst Du Dir dabei?

Die Sportvereine müssen in der Sanierung der Sportinfrastruktur viel stärker durch die Kommune unterstützt werden. Während beispielsweise die Kultur gemeinsam für die eigenen Interessen kämpft, sehe ich bei den Sportvereinen noch zu wenig Solidarität im Interesse aller. Da gilt es Brücken zu bauen. Dann werden wir die Aufgaben, die in einer glücklicherweise wachsenden und kinderreichen Stadt bewältigt werden müssen, anpacken und müssen dafür Sorge tragen, dass jedes Kind in dieser Stadt die bestmögliche Betreuung und Ausbildung erhält. Und für den Anfang habe ich das wichtige Ziel, dass ich so schnell wie möglich das Innenleben der Stadtratstätigkeiten verstehe und dieses umfangreiche Ehrenamt mit meiner kleinen Family und beruflichen Aktivitäten verbinden kann.