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Dr. Adam Bednarsky

Erhöhung der Mittel für Investitionen in Leipziger Sportinfrastruktur ist wichtiger Schritt!

Die Stadt Leipzig und der Leipziger Sport stehen vor einer Herkules-Aufgabe, wenn es darum geht, die kommunale Sportinfrastruktur zu erhalten und für die Zukunft zu ertüchtigen. Der Leipziger Stadtrat hat mit dem Beschluss des Doppelhaushaltes 2019/20 die Mittel für die Bauinvestitionen der Leipziger Sportvereine von 1,5 Millionen Euro auf 1,9 Millionen pro Jahr erhöht. Damit folgte der Leipziger Rat dem gemeinsamen Haushaltsantrag der Fraktionen DIE LINKE, SPD und Bündnis 90/Die Grünen.

Dazu erklärt Dr. Adam Bednarsky (Leipziger Stadtrat, Sprecher für Sportpolitik): „Nach meiner Lesart stehen aktuell pro Jahr 1,9 Millionen Euro an allgemeinen Mitteln für die allgemeine investive Sportförderung und eine halbe Million Euro speziell für die Errichtung und Sanierung von Kunstrasenplätzen zur Verfügung.“

Jetzt wird es darauf ankommen, die Eigenmittelleistungen der Sportvereine für Baumaßnahmen zu reduzieren. Mit einem gemeinsamen Antrag der Stadträte Lehmann, Pellmann, Bednarsky (Drucksachennummer: VI-A-06705) soll diese Initiative noch im Haushaltsjahr 2019 umgesetzt werden (siehe gemeinsame Pressemitteilung vom 27.11.2018). Der Antrag unter dem Titel „Leipziger Sportvereine entlasten, kommunale Sportinfrastruktur stärken!“ hat zum Ziel, den Eigenanteil der Sportvereine bei der Förderung von investiven Maßnahmen von 20 auf 10 Prozent zu senken. Im Gegenzug steigt der Anteil dieser sogenannten Drittelfinanzierung für die Stadt Leipzig und ggf. für den Freistaat Sachsen.

Dazu Dr. Adam Bednarsky (Leipziger Stadtrat): „Die Leipziger Sportvereine müssen – auch finanziell – weiter gefördert werden. Mit der globalen Erhöhung der Fördermittel für die investive Sportförderung ist die Stadt Leipzig in der Lage, die Vereine durch das Absenken der Eigenmittel-Leistungen substanziell zu unterstützen. Dadurch können potentiell mehr Vereine auch größere Bauprojekte angehen und umsetzen.“