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Adam Bednarsky

Ein guter Tag für den Eissport

Leipzig ist die einzige Großstadt mit über 500.000 Einwohnern in Deutschland ohne Eishalle und ohne die Möglichkeit eines ganzjährigen öffentlichen Eislaufens. Die Fraktion DIE LINKE im Leipziger Stadtrat hat sich immer klar zum Standort einer Eishalle in Leipzig und zum Erhalt des Eissports bekannt. Daher haben  sowohl Adam Bednarsky, sportpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Leipziger Stadtrat, als auch seine FraktionskollegInnen die positive Berichterstattung um die zukünftige Nutzung des Leipziger Kohlrabizirkus mit Freude zur Kenntnis genommen. Nach jahrelangen Fehlversuchen und Insolvenzen haben es die Icefighters um deren Geschäftsführung seit 2012 erstmals am Standort Taucha geschafft, nachhaltig und zuverlässig den Eissport, verbunden mit dem öffentlichen Eislaufen, zu etablieren. Offenkundig gelingt nunmehr der nächste Schritt: Der Eissport kehrt wieder nach Leipzig zurück.

Dieser Schritt war schwierig, denn allen ist bekannt, dass der Neubau einer kommunalen Eishalle finanziell im städtischen Haushalt kaum darstellbar ist. Der Änderungsantrag von SPD und LINKE (DS 5046-ÄA-02) vom April 2018 zeigte daher einen Weg, wie mit verhältnismäßig geringem Aufwand einem Missstand abgeholfen werden kann und der Leipziger Bevölkerung eine wunderbare Möglichkeit des öffentlichen Eislaufens und den Icefighters Leipzig im Kohlrabizirkus eine dauerhafte Existenz ermöglicht.

Dazu erklärt Dr. Adam Bednarsky: „Neben dem tollen Engagement der Haupt- und Ehrenamtlichen rund um die Icefighters Leipzig hat auch der gemeinsame Änderungsantrag der Fraktion DIE LINKE und der SPD-Fraktion eine kleine Aktie an der aktuellen Entwicklung. Gewiss ist der Zuschuss für den Umzug der Spielstätte von Taucha nach Leipzig in Höhe von maximal 200.000 Euro ein Grundstein für die Einigung zwischen den Eigentümern des Kohlrabizirkusses und den Icefigthers. Wir wünschen uns weitere gute Nachrichten aus dem Leipziger Eissport. Bei der Nutzung der nördlichen Halle sind wir im Besonderen daran interessiert, dass die Betreibung in enger Kooperation mit anderen Mietern – insbesondere mit dem bekannten Club „Institut für Zukunft“ (ifz) – stattfinden kann. Ich bin fest davon überzeugt, dass die Betreibergesellschaft um die Icefighters Leipzig gemeinsam mit dem Stammverein die betreffende Kuppelhalle sukzessive entwickeln werden und den Leipzigerinnen und Leipzigern ein wunderbares Sportangebot unterbreiten können.“