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Dr. Adam Bednarsky

Schwimmen lernen ist nicht "nice to have", sondern überlebenswichtig!

Der Leipziger Stadtrat hat sich heute einstimmig bereit erklärt, alsbald zusätzliche Schwimmkurse anzubieten bzw. sich an der Ausrichtung zu beteiligen. Aktuell sind circa 10.000 Grundschüler:innen vom Corona-Ausfall des letzten Jahres betroffen. Nach Studien des Robert-Koch-Instituts (RKI) können knapp 15 Prozent der Kinder und Jugendlichen nicht Schwimmen - je niedriger der Sozialstatus desto größer die fehlende Schwimmbefähigung. Es wird ein großer Kraftakt werden, allen Kindern das Schwimmen beizubringen. In den letzten Herbstferien 2020 haben 150 Kinder der Klasse 2 (bei 5000 Kindern in der 2. Klasse) die zusätzlichen Schwimmangebote angenommen - es herrscht dringender Handlungsbedarf.

Heute bat der Sprecher für Sport, Stadtrat Dr. Adam Bednarsky, alle Akteur:innen an einen Tisch: Das Landesamt für Schule und Bildung, die Elternvertretungen, die Stadt Leipzig, die Sportbäder Leipzig, die DLRG und Sportvereine. Vielleicht können sogar Schirmfrauen und –herren wie Franziska van Almsick oder Kristin Otto und OBM Burkhard Jung oder Sportbürgermeister Heiko Rosenthal für eine große Schwimmaktion in Leipzig gewonnen werden, um diesen Kraftakt zu gewährleiten. Denn es gilt folgendes: die Gewährleistung der notwendigen Schwimmflächen, die Organisation des fachkundigen Personals, die Erfassung der Bedarf bezüglich der Schwimmfähigkeit in den aktuellen Klassen 2 und 3 und die Veröffentlichung der entsprechenden Angebote.

Dazu erklärt Bednarsky: "Es wird einen großen Kraftakt darstellen, bei allen Schüler:innen der Klassen 2 und 3 die Schwimmbefähigung zu erreichen. Schwimmen lernen darf nicht in der schwierigen Post-Corona-Phase unter die Räder geraten. Lassen sie uns gemeinsam an einem Strang ziehen. Leipzig soll auch beim Schwimmen-Lernen Vorbild sein. Denn: „Schwimmen können ist nicht ‚nice to have‘, sondern überlebenswichtig!“


Der Löwenzahn

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