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Marianne Küng-Vildebrand

Angemessene Wertschätzung statt Wahlkampfgetöse!

Der Leipziger Stadtrat hat in der Sitzung am 22. Juli 2021 eine vollständig ausgearbeitete und durchkalkulierte Neufassung der Wahlhelfer-Entschädigungssatzung der Fraktion DIE LINKE nicht zur Abstimmung zugelassen und stattdessen den Verwaltungsstandpunkt abgestimmt. Dieser orientiert auf eine Neuvorlage durch die Verwaltung nach der Bundestagswahl. Unsere Fraktion forderte die Erhöhung der Entschädigungsbeiträge um 30 Euro - und das bereits zur Wahl am 26. September 2021.

Stadträtin Marianne Küng-Vildebrand erklärt: "Leider hat die Mehrheit der Leipziger Ratsversammlung zwar einer künftigen Änderung der Wahlhelfer-Entschädigungssatzung zugestimmt. Dabei orientiert die Verwaltung vor allem auf Wertschätzung des Ehrenamts mit Stickern, kleinen Büchern und ähnlichen Give-aways.
Den ehrenamtlichen Wahlhelfer:innen zur Bundestagswahl am 26. September aber werden keine erhöhten Entschädigungssätze zugutekommen. Das zeugt zwar von Wahlkampfgetöse, aber nicht von tatsächlicher und angemessener Wertschätzung.“


Der Löwenzahn

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         Die Fraktion im Amtsblatt