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Marco Götze

Ja zum Gymnasium Prager Spitze!

Künftig die Kosten für die Stadt bei Schulbauten durch effiziente Koordinierungsstrukturen der Stadt senken!

Sehr geehrter Erster Bürgermeister, Bürgermeisterinnen und Bürgermeister,

sehr geehrte Stadträtinnen und Stadträte und Teilnehmende und Wahrnehmende dieser Ratsversammlung, ich möchte in der Kürze nur wenig sagen, denn die Zeit ist knapp. Wir sind natürlich immer froh, wenn wir eine neue Schule nun auch baulich auf den Weg bringen. Die Schulplätze-Situation ist angespannt und wird es noch lange bleiben. Vor dem Hintergrund scheint schnell jede Zustimmung für ein Schulbauvorhaben wie selbstverständlich. Wer wöllte dem schon im Wege stehen.

Dennoch sind wir wegen der Kosten stark besorgt, denn auch hier gilt, dass das Geld nicht beliebig nachwächst. Und das muss bei dieser Dimension gesagt werden, wir diskutieren anderswo über viel weniger. Wir müssen es langfristig hinbekommen, die Baukosten im vorher gesetzten realistischen Rahmen zu halten.

Ich weiß auch, dass sich dazu verwaltungsseitig stark bemüht wird. Es kann jedoch nicht sein, dass uns nicht bei nahezu jedem Bauvorhaben die Kosten regelrecht davon galoppieren. Und wir sprechen hier über große Millionenbeiträge. Insofern ist es auch die Frage, die ich als Nichtbaumeister, auch nicht Schulmeister, aber Schulmensch mir ernsthaft eingedenk auch der ganzen Teuerungsgründe des Marktes stelle: Was könnten wir langfristig manchmal auch selbst kostengünstiger koordinieren, sofern wir die richtige koordinative Bauherr:inneninfrastruktur dafür hätten. Preiswerter als es vielleicht diese beauftragten Generalunternehmer*innen könnten. Zumindest ist es ungünstig, wenn wir auf letztere zwingend angewiesen wären.

Wir möchten anmahnen, dass sich Gedanken gemacht werden, wo kann vielleicht so in städtische Strukturen investiert werden, dass wir langfristig sparen. Wir hoffen für das neue Gymnasium vor allem, dass der Zeitplan eingehalten wird, so dass dieses neue Gymnasium sich im heimischen Gebäude baldigst einleben kann.

Wir brauchen es dringend.
Vielen Dank.


Presse


Sören Pellmann

Klares Konzept für Leipziger Testoffensive!

Am gestrigen Mittwoch teilte die Stadtverwaltung mit, dass die Öffnungszeiten des Testzentrums im Neuen Rathaus eingeschränkt würden. Statt wie bisher 64 Stunden steht den Bürger:innen dort zukünftig nur noch 40 Stunden die kostenlose Testmöglichkeit zur Verfügung. Als Grund für die Einschränkung nannte die Verwaltung ‚arbeitszeitrechtliche... Weiterlesen