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Reiner Engelmann

Es würde erheblicher Kraftfahrzeugverkehr vermieden

Mit unserem Antrag geht es um die Verbesserung der Radwege vom Zentrum in den Leipziger Süden bzw. Südwesten. Hier gibt es drei Radialen, nein vier, die in einem erbärmlichen Zustand sind. Der Weg von der Brauereistraße zur Antonienstraße, um diesen Weg geht es hier nicht, die verlängerte Neue Linie, die am Wolfswinkel herauskommt, und die beiden Dammwege entlang der Phantasie, auch Elsterhochflutbett genannt.

Der Cospudener See wird von vielen Menschen zur Erholung genutzt, viele fahren mit dem Auto zum Parkplatz und nehmen dort ihre Sportgeräte (Rollschuhe, Rollbretter und Roller auch Fahrräder) und gehen ihren Tätigkeiten nach.

Schöner wäre es, wenn wir wenigstens eine radgerechte Radiale hätten, die der Erschließung des Süd- bzw. Südwestraumes dient. Damit würde erheblicher Kraftfahrzeugverkehr vermieden. Die verlängerte Neue Linie ist in einem desolaten Zustand und für die oben genannten Sportgeräte nicht nutzbar.

Was den Weg an der Phantasie in Flussrichtung rechts betrifft, so ist es der Talsperrenverwaltung gelungen, bei der Grasmahd den Weg in der Substanz völlig zu zerstören. Inzwischen liegt der Grobschotter oben, man kann den Weg nur noch mit großem persönlichem Risiko mit dem Rad befahren.

Der Weg in Flussrichtung links ist nicht viel besser, da ist dann der ausgeschilderte Radweg an der Senke einfach umverlegt worden, statt diesen zu reparieren. Durch die etwas größere Breite ist dieser nicht ganz so kaputt und noch fast gefahrlos nutzbar. Deshalb haben wir vorgeschlagen, die Strecken zu asphaltieren, wenn es rechtlich und naturfachlich vertretbar ist. Was die Hochflutwege betrifft, meinen wir mit den GRÜNEN einer Meinung zu sein, die Ähnliches vorschlugen. Die LINKE hätte sich hier viel mehr Engagement der Bürgermeisterin gewünscht, so wie es die Grünen fordern und plakatieren.

Darüber hinaus sind wir der Meinung, dass man die Brücken des Schleußiger Weges dahingehend untersuchen sollte, ob nicht wenigstens temporär ermöglicht wird, außerhalb von Hochwasserzeiten zu Fuß und mit dem Rad die Brücken zu unterqueren. Damit würden auch die Querungen des Schleußiger Weges entspannt, an denen man in Spitzenzeiten mit dem Rad Probleme hat, in der ersten Grünphase mitzukommen. Den Autofahrern geht es übrigens ähnlich.

Der Stadtbezirksbeitrat Süd schlägt eine sandgeschlemmte Schotterdecke vor. Wenn es nicht anders geht, halten wir dies für akzeptabel.

Wir würden für die Abstimmung vorschlagen, in den Verwaltungsvorschlag den Antrag des Stadtbezirksbeirates gleich mit aufzunehmen, also beide Varianten zu untersuchen, und dann die sinnvollere umzusetzen.

Rede zum zum Antrag A 06574 der Faktion DIE LINKE "Durchgängige Asphaltierung des Fuß-/Radweges Neue Linie - westlicher Pleißedamm - östlicher Pleißedamm zwischen Rennbahnsteg und Equipagenweg"

 

 


Presse


Fraktion DIE LINKE

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