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Mandy Gehrt

Entgeltordnungen für die Museen der Stadt Leipzig

Ich möchte nur zwei Dinge zu den Vorlagen zur privatrechtlichen Entgeltordnung der Stadt Leipzig für die Museen sagen.

  1. Ich bin der Meinung, dass die Reihenfolge falsch ist:
    Wir müssten zuerst die Museumskonzeption 2020 - indem die Ziele für die nächsten Jahre festgehalten werden - diskutieren, und danach müssten wir die Instrumente beschließen, die u. a. dazu dienen, diese Ziele zu erreichen.

    Eine Entgeltordnung ist solch ein Instrument. Indem wir festlegen, wer wann wie viel bezahlt oder eben auch nicht, steuern wir doch, ob die Schwelle z. B. für eine bestimmte Besucher_innengruppe eventuell zu hoch angesetzt ist, um diese zu erreichen.

    Aber die Entgeltordnungen beschließen wir jetzt. Sie sind gültig bis 2020, ohne dass wir die Konzeption für die Zukunft der Museen gesehen oder diskutiert haben. Das finde ich etwas ärgerlich und möchte Ihnen das für die Zukunft mitgeben.

    Nun sind wir ja mit den vorgenommenen Anpassungen und Vereinheitlichungen vom Prinzip her einverstanden und werden deswegen auch zustimmen, ABER ...
  2. - und das ist der nächste Punkt, den ich ansprechen wollte: Nach der Votierung im Fachausschuss Kultur gab es eine nachträgliche Protokollnotiz, die besagt, dass die Jahreskombikarte nicht übertragbar sei. Damit sind wir nicht einverstanden, und das Votum im Fachausschuss Kultur wäre dann eventuell anders ausgefallen. Deswegen bitte ich Sie, in einer Protokollnotiz heute festzuhalten, dass die Jahreskombikarte übertragbar ist.

 

Redebeitrag zu den DS00572/14, DS 00587/14 und 01652 "Privatrechtliche Entgeltordnungen der Stadt Leipzig ..."


Presse


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