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Jens Herrmann

Grünpflege

In der Ratsversammlung vor rund einem Jahr beriet der Stadtrat die Vorlage III/2642 „Überführung der Pflege der städtischen Grünflächen in eine wirtschaftlichere Betriebsform – Eingliederung in den Eigenbetrieb Stadtreinigung“.

In der Ratsversammlung vor rund einem Jahr beriet der Stadtrat die Vorlage III/2642 „Überführung der Pflege der städtischen Grünflächen in eine wirtschaftlichere Betriebsform – Eingliederung in den Eigenbetrieb Stadtreinigung“. Auf eine Beantwortung meiner während der Beratung zur Drucksache gestellten Fragen in der Ratssitzung habe ich zum damaligen Zeitpunkt verzichtet, da zugesagt wurde, dass ich zur nächsten Beratung des Fachausschusses Umwelt und Ordnung eingeladen werde und dort dann die Fragen durch den Beigeordneten beantwortet werden. Nun ist fast ein Jahr vergangen, eine Antwort habe ich immer noch nicht erhalten!
Deshalb bitte ich Sie um Beantwortung folgender Fragen:

1. Warum war es erst durch die Angliederung der Grünpflege in den Eigenbetrieb Stadt-reinigung möglich, eine detaillierte Zuordnung der im Pflegebereich entstehenden Kosten dazustellen und somit den tatsächlichen Kostenumfang zu ermitteln?

2. Wurde das in der Vorlage genannte Grünflächen-Informationssystem in Betrieb genommen?

3.Wurden in der Verwaltung des Eigenbetriebes Stadtreinigung aufgrund des Arbeitsaufwandes durch die Eingliederung der Grünpflege zusätzliche Kräfte eingestellt bzw. wie wurde der erhöhte Arbeitsaufwand bewältigt?

4. Kann seitens der Stadtverwaltung und des Eigenbetriebes eingeschätzt werden, dass die Arbeiten der Straßenreinigung und des Winterdienstes durch die Angliederung der Grünpflege besser koordiniert wurden? Warum war dies vor dem 1.1.2003 nicht mög-lich?