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Dr. Ilse Lauter

F 08035 Perspektiven von Begegnungsstätten für ältere Menschen am Beispiel Lindenau

In einem bewegenden Brief haben sich die betagten Nutzerinnen und Nutzer der Begegnungsstätte Lindenau der AWO im Dezember 2018 an den Oberbürgermeister gewandt. Sie treibt die Sorge um den Erhalt der beliebten und vertrauten Einrichtung.

Dieser Brief wurde als Petition 7105 im ALLRIS veröffentlicht.

Lindenau zählt in Leipzig zu den Ortsteilen mit dem höchsten Bevölkerungswachstum. Im Jahr 2018 hat sich die Einwohneranzahl gegenüber 2008 nahezu verdoppelt (+ 49,6 %[1]) Es sieht nicht so aus, dass sich dieser Trend umkehrt.

In diesem Zusammenhang habe ich folgende Fragen:

  1. Welche Rolle spielen aus Sicht des Oberbürgermeisters Begegnungsstätten für ältere Menschen im Zusammenhang mit Lebenszufriedenheit, der Vermeidung von Alterseinsamkeit und allgemein dem sozialen Frieden in Leipzig?
  2. Welche Rolle werden derartige Begegnungsstätten im neuen Teilfachplan „offene Seniorenarbeit“ spielen?
  3. Welche Alternativen gibt es aus Sicht des Oberbürgermeisters zu Begegnungsstätten, die älteren Menschen als wichtiger alltäglicher Anlaufpunkt und zweites Zuhause (so die Petition) dienen?
  4. Wie schätzt der Oberbürgermeister die Einwohnerentwicklung der kommenden zehn Jahre in Lindenau hinsichtlich betagter Bürgerinnen und Bürger ein?
  5. Wie schätzt der Oberbürgermeister den künftigen Bedarf an Begegnungsstätten für Ältere in Leipzig-Lindenau ein?

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