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            <title>DIE LINKE. Fraktion im Stadtrat zu Leipzig: RSS-Feed</title>
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            <copyright>DIE LINKE. Fraktion im Stadtrat zu Leipzig</copyright>
            
            <pubDate>Mon, 17 Aug 2026 15:27:44 +0200</pubDate>
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                <guid isPermaLink="false">news-165203</guid>
                <pubDate>Wed, 24 Feb 2016 18:54:00 +0100</pubDate>
                <title>Nutzung und Unterhaltung der ehemaligen Gemeindeämter in den neuen Ortsteilen darf nicht dem Zufall überlassen werden</title>
                <link>https://www.linksfraktion-leipzig.de/im-stadtrat/reden/aktuell/detail/news/nutzung-und-unterhaltung-der-ehemaligen-gemeindeaemter-in-den-neuen-ortsteilen-darf-nicht-dem-zufall/</link>
                <author>Carola Lange</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><em>Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister, Liebe Kolleginnen und Kollegen, werte Gäste,</em>
</p>
<p><em>ob wir die Gebäude als Rathaus, Gemeindehaus oder Gemeindeamt bezeichnen, der Zweck war der Gleiche - die Verwaltung der ehemaligen Gemeinden zu beherbergen.<br>1889 erfolgte mit Reudnitz die erste Eingemeindung und 2000 mit Bienitz die vorläufig letzte zur „Großstadt Leipzig“.<br>Ob freiwillig oder durch das Gesetz zur Gebietsreform in Sachsen, alle hatten sie das gleiche Schicksal: Die Gemeindeämter wurden überflüssig. Obwohl einige von ihnen noch Außenstellen der Verwaltung beherbergen, wie das Rathaus Wahren oder Schönefeld, sind die meisten Gebäude keine Verwaltungsobjekte mehr und stehen leer. Wenn überhaupt, finden nur noch die Sprechstunden der Ortsvorsteher und die Sitzungen der Ortschaftsräte statt. <br>Die derzeitige Nutzungen von 12 ehemaligen Gemeindeämtern konnten wir alle im Verwaltungsstandpunkt nachlesen. Aber was ist mit den anderen, wie Engelsdorf oder Liebertwolkwitz? </em>
</p>
<p><em>Und wissen Sie, dass “Vereinsnutzung“ z. B. in Mölkau bedeutet, dass sich dahinter der Jugendclub, der Seniorentreff&nbsp; der Volkssolidarität und die&nbsp; Geschäftsstelle&nbsp; des SV Mölkau 04&nbsp; dahinter&nbsp; verbergen. Hier haben wir alles, was ein soziokulturelles Zentrum ausmacht! </em>
</p>
<p><em>Ob alle Angaben dem tatsächlichen Sachstand entsprechen, bezweifle ich, da in den&nbsp; Angaben z. B. von Böhlitz-Ehrenberg die Wohnungen und die viel genutzte Bibliothek fehlen.</em>
</p>
<p><em>Der bauliche Erhalt der Gemeindeämter befindet sich aber derzeit im „ Dornröschenschlaf “. So war es auch nicht verwunderlich, dass zum Beispiel die Auswechselung einer kaputten&nbsp; Glühlampe für die Außentreppe am Gemeindeamt Mölkau 100 Tage gedauert hat.<br>Kleine bauunterhaltende Maßnahmen sind eigentlich zu wenig.&nbsp; Aber ich persönlich habe nichts gegen den guten alten DDR-Fußbodenbelag oder gut verlegtes DDR-Parkett. Auch die Farbgestaltung der Wände, vor allem in den Treppenhäusern, ist bei den meisten Gemeindeämtern noch „made in GDR“. (siehe auch hier im Rathaus) <br>Die meisten Objekte müssten brandschutztechnisch ertüchtigt und behindertengerecht umgebaut werden, denn einige dieser Häuser sind auch Wahllokale.<br>Haben Sie gewusst, dass 11 ehemaligen Gemeindeämter auf der Verkaufsliste der Stadt stehen?&nbsp; <br>Da der Verwaltungsstandpunkt unser Anliegen widerspiegelt, bitten wir um seine Abstimmung. </em>
</p>
<p><em>Wir hoffen dass, die Stadtverwaltung auch das Jahr 2016 meint, dass sie ein ausgewogenes intelligentes Gesamtkonzept erstellt und eine langfristige Investitions- und Instandhaltungsplanung vorlegt. Wir verbinden damit die Erwartung, dass der Verfall der Gemeindeämter gestoppt wird. Dies muss natürlich unter Berücksichtigung des demografischen Wandels erfolgen. </em>
</p>
<p><em>Wir bitten darum, neben den Ortschaftsräten auch das Jugendparlament in die Erarbeitung dieses Konzeptes einzubeziehen, da, wie schon erwähnt, diese Häuser auch Jugendeinrichtungen beherbergen.</em>
</p>
<p><em></em>
</p>
<p>Redebetrag zum Antrag der Fraktion DIE LINKE&nbsp;A 2098 „Nutzungskonzept für ehemalige Gemeindeämter/Rathäuser“ 
</p>
<p>Die Fraktion DIE LINKE hat den Änderungsantrag von Stadträtin Gabelmann auf Einbeziehung aller interessierter Fachbeiräte übernommen.
</p>
<p>Der Antrag wurde in der Fassung es Verwaltungsstandpunktes beschlossen.</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-124818</guid>
                <pubDate>Wed, 16 Apr 2014 10:54:00 +0200</pubDate>
                <title>Zwei Jahre Wartezeit sind genug!</title>
                <link>https://www.linksfraktion-leipzig.de/im-stadtrat/reden/aktuell/detail/news/zwei-jahre-wartezeit-sind-genug/</link>
                <author>Carola Lange</author>
                <description></description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Im Beschlusstext&nbsp; der Bibliotheksentwicklungskonzeption&nbsp; 2012 ist die Formulierung gebraucht wurde: <br>„Zum gegebenen Zeitpunkt erfolgt auch hier eine gesonderte Vorlage.“<br>Ich vertrete die Auffassung, zwei Jahre Wartezeit sind genug.
</p>
<p>Der Verwaltungsstandpunkt bringt, aber nun neue Aspekte hervor, denn es wurde mir mitgeteilt, dass </p><ol><li>die Stadtteilbibliothek Paunsdorf in das A-Centrum umziehen soll. Das A-Centrum ist die Innenstadt.</li><li>fehlt die Information, wann der&nbsp; neue Mietvertrag abgeschlossen werden soll und damit die Vorlage die Ratsversammlung erreichen würde.</li><li>keine Aussage vorliegt, wie viel Geld hierzu im städtischen Haushalt eingestellt werden müsste.</li></ol><p>Es wird ein Traum für die Stadtteilbibliothek Paunsdorf im Paunsdorf Center beschrieben. Aber gerade das Management im PC wird von der Stadtverwaltung hingehalten. <br>Aus der Vorlage IV/913 vom 2005 wissen wir, dass&nbsp; die Mietkosten in der Platanenstr. 37- Ca. 40000 € betragen und diese sich im Pausdorf-Center verdoppeln würden.<br>Im Verwaltungsstandpunkt ist keine Hochrechnung enthalten, wie hoch die Besucherzahl sein müsste, damit diese Mietkosten akzeptiert werden könnten.<br>In der damaligen Vorlage wurden die Vorteile des jetzigen Standortes beschrieben Ich zitiere:</p><ul class="list-normal"><li>Einsparung der Umzugskosten</li><li>keine Neuinstallation der EDV-Systeme erforderlich</li><li>ist von den Einwohnern&nbsp; fußläufig erreichbar. </li><li>die Verbindung mit Partnern im Wohngebiet Pausdorf</li><li>Kindertagesstätten, der Paunsdorfer Mittelschule, der Theodor Körner Grundschule und Vereinen werden nicht&nbsp; durch einen Umzug belastet&nbsp; usw. </li></ul><p>Diese Bücherei ist die einzige Kultureinrichtung im Wohngebiet.<br>Die Umzugspläne sollten endgültig begraben werden, denn die Zusage für diesen Umzug erfolgte bereits 2003. Damals wurden die Büchereien in Engelsdorf und Mölkau geschlossen. Übrigens: Der Kultur- und Heimatverein Mölkau feiert demnächst die zehnjährige Übernahme der Bücherei.
</p>
<p><i>Rede zu ihrem&nbsp;Antrag A&nbsp;515 "Bibliothek Paunsdorf".<br></i></p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-14439</guid>
                <pubDate>Wed, 14 Sep 2011 10:54:00 +0200</pubDate>
                <title>Solarenergie im Einsatz für die Straßenbeleuchtung</title>
                <link>https://www.linksfraktion-leipzig.de/im-stadtrat/reden/aktuell/detail/news/solarenergie-im-einsatz-fuer-die-strassenbeleuchtung/</link>
                <author>Carola Lange</author>
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                <content:encoded><![CDATA[<p>Mit unseren Antrag wollen erreichen, dass die Stadtverwaltung bis Ende dieses Jahres&nbsp; ein Konzept erarbeitet, welches die Bedingungen der Umstellung der Straßenbeleuchtung auf Solarbetrieb darstellt. <br>Dabei soll eine Analyse der Möglichkeiten von Solarenergie im Einsatz für die Straßenbeleuchtung, eine Kostenanalyse, welche die Bereiche Investition, Unterhaltung und Einsparung beinhaltet sowie die Prüfung der Möglichkeit zur Gewährung von Fördermitteln für ein Pilotprojekt in Leipzig durchgeführt werden.<br>Wie Sie wissen belaufen sich die derzeitigen Energiekosten der Straßebeleuchtung auf runde 3,7 Millionen €. Der Einsatz von (Leuchtdioden )–LED senkt zwar auch die Energiekosten, aber die LED Leuchten sind um das dreifache teuerer als herkömmliche Leuchten und&nbsp; über die Nutzungsdauer gibt es noch keine Erfahrungen.<br>In Leipzig werden rund 2700 € pro Leuchte inklusive Mast und Erdbau bei der Erneuerung ausgegeben. Rechnerisch müsste 2000 Leuchten pro Jahr erneuert werden, so dass der Kostenfaktor Investition nicht entscheiden sein dürfte. Es geht uns nicht darum, bereits im Jahr 2012 die gesamte Stadtbeleuchtung mit Solarenergie zu beliefern, aber den Weg dorthin auf zu zeigen.<br>Die vorgeschlagene Ergänzung der Verwaltung, dass diese Analysen und Prüfungen unter Einbeziehung von Studierenden der HTWK erfolgen sollen, übernehmen wir. Ich bitte um Ihre Zustimmung im Sinne des Verwaltungsstandpunktes.<br>
</p>
<p><i>Rede zum Antrag A 162 "Umstellung der Straßenbeleuchtung auf Solarbetrieb" der Fraktion DIE LINKE. Er wurde angenommen.<br></i></p>]]></content:encoded>
                
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